Lesezeit: ca. 14 Minuten | Kategorie: Weihnachtsbäckerei | Schwierigkeitsgrad: Einfach bis mittel
Plätzchen Rezepte für Weihnachten gehören zur Adventszeit einfach dazu. Ob zarte Vanillekipferl, klassische Butterplätzchen zum Ausstechen, würzige Lebkuchen oder fruchtige Spitzbuben: Selbst gebackene Kekse machen die Weihnachtszeit gemütlicher und sind ein schönes Geschenk aus der Küche.
In diesem Artikel findest du 10 bewährte Plätzchen Rezepte für Weihnachten, die sich gut vorbereiten, verschenken und in Dosen aufbewahren lassen. Dazu bekommst du eine praktische Backplanung, Tipps für perfekten Teig, Hinweise zur Haltbarkeit und Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Weihnachtsplätzchen.
Weihnachtsplätzchen im Überblick
| Rezept | Geschmack | Zeit | Haltbarkeit |
|---|---|---|---|
| Vanillekipferl | zart, vanillig, nussig | 45 Minuten | 3 bis 4 Wochen |
| Butterplätzchen | buttrig, klassisch | 50 Minuten | 3 bis 4 Wochen |
| Zimtsterne | zimtig, mandelig | 60 Minuten | 2 bis 3 Wochen |
| Lebkuchenplätzchen | würzig, weich | 45 Minuten | 2 bis 3 Wochen |
| Spitzbuben | buttrig, fruchtig | 60 Minuten | 2 bis 3 Wochen |
| Schoko-Crinkle-Cookies | schokoladig, saftig | 40 Minuten plus Kühlzeit | 1 bis 2 Wochen |
| Haselnussmakronen | nussig, außen knusprig | 35 Minuten | 2 Wochen |
| Spekulatius | karamellig, gewürzt | 50 Minuten plus Kühlzeit | 3 Wochen |
| Kokosmakronen | kokosig, saftig | 30 Minuten | 2 Wochen |
| Orangen-Schoko-Plätzchen | fruchtig, schokoladig | 45 Minuten | 2 bis 3 Wochen |
1. Klassische Vanillekipferl
Vanillekipferl sind für viele Menschen die beliebtesten Weihnachtsplätzchen. Sie sollen zart zerfallen, nach echter Vanille schmecken und nicht trocken werden.
Zutaten für etwa 45 Stück:
- 280 g Mehl
- 200 g kalte Butter
- 100 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
- 80 g Zucker
- 2 Eigelb
- 1 Prise Salz
- 2 Päckchen Vanillezucker zum Wälzen
- 80 g Puderzucker zum Wälzen
Zubereitung: Mehl, Butter, Mandeln, Zucker, Eigelb und Salz zügig zu einem glatten Mürbeteig verkneten. Den Teig abgedeckt 30 Minuten kühlen. Kleine Stücke abnehmen, zu dünnen Rollen formen und zu Kipferln biegen. Auf ein Backblech mit Backpapier legen und bei 175 °C Ober-/Unterhitze 10 bis 12 Minuten backen. Die Kipferl sollen hell bleiben.
Puderzucker und Vanillezucker mischen. Die noch warmen, aber nicht heißen Kipferl vorsichtig darin wenden. Vor dem Einfüllen in eine Dose vollständig auskühlen lassen.
Tipp: Nimm die Kipferl erst vom Blech, wenn sie einige Minuten abgekühlt sind. Direkt nach dem Backen brechen sie sehr leicht.
2. Butterplätzchen zum Ausstechen
Butterplätzchen sind ein Klassiker für die ganze Familie. Der Teig ist unkompliziert, lässt sich sauber ausrollen und eignet sich für Sterne, Monde, Herzen und Tannenbäume.
Zutaten für etwa 50 Stück:
- 300 g Mehl
- 200 g kalte Butter
- 100 g Zucker
- 1 Ei, Größe M
- 1 TL Vanilleextrakt oder 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 1 Eigelb und 1 EL Milch zum Bestreichen, optional
Zubereitung: Alle Zutaten rasch zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig flach drücken, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten kühlen. Anschließend auf einer leicht bemehlten Fläche etwa 4 mm dick ausrollen und Formen ausstechen.
Die Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Wer möchte, bestreicht sie dünn mit Eigelb-Milch. Bei 180 °C Ober-/Unterhitze 8 bis 10 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldgelb sind.
Dekorationsidee: Nach dem Auskühlen mit Zuckerguss, Schokolade, gehackten Pistazien, Zuckerstreuseln oder Mandelsplittern verzieren.
3. Saftige Zimtsterne
Zimtsterne schmecken intensiv nach Mandeln und Zimt. Mit diesem Rezept bleiben sie innen angenehm weich und bekommen eine schöne, helle Glasur.
Zutaten für etwa 35 Stück:
- 3 Eiweiß, Größe M
- 250 g Puderzucker
- 350 g gemahlene Mandeln
- 2 TL Zimt
- 1 TL Zitronensaft
- Etwas Puderzucker zum Ausrollen
Zubereitung: Eiweiß sehr steif schlagen und den Puderzucker nach und nach einrieseln lassen. Etwa 5 EL der Masse für die Glasur beiseitestellen. Mandeln, Zimt und Zitronensaft unter den restlichen Eischnee heben, bis ein formbarer Teig entsteht.
Den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier etwa 1 cm dick ausrollen. Sterne ausstechen, auf ein Blech legen und mit der zurückbehaltenen Eiweißglasur bestreichen. Bei 150 °C Ober-/Unterhitze 10 bis 12 Minuten backen. Die Glasur soll hell bleiben.
Tipp: Wenn der Teig klebt, arbeite mit Puderzucker statt mit viel Mehl. So bleibt der typische Mandelgeschmack erhalten.
4. Schnelle Lebkuchenplätzchen
Diese kleinen Lebkuchenplätzchen duften nach Weihnachten und sind eine gute Alternative, wenn du keine großen Lebkuchenhäuser oder aufwendige Elisenlebkuchen backen möchtest.
Zutaten für etwa 35 Stück:
- 250 g Mehl
- 100 g gemahlene Haselnüsse
- 100 g brauner Zucker
- 100 g Honig oder Zuckerrübensirup
- 80 g weiche Butter
- 1 Ei
- 2 TL Lebkuchengewürz
- 1 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
Zubereitung: Butter, Zucker und Honig cremig verrühren. Ei zugeben. Mehl, Nüsse, Lebkuchengewürz, Backpulver und Salz vermischen und kurz unterarbeiten. Den Teig zu kleinen Kugeln formen, auf das Blech setzen und leicht flach drücken.
Bei 175 °C Ober-/Unterhitze 10 bis 12 Minuten backen. Nach dem Auskühlen mit Zuckerguss oder geschmolzener Zartbitterschokolade verzieren.
5. Spitzbuben mit Himbeermarmelade
Spitzbuben, auch Linzer Plätzchen genannt, bestehen aus zwei mürben Keksen mit einer fruchtigen Marmeladenfüllung. Sie sehen auf dem Plätzchenteller besonders festlich aus.
Zutaten für etwa 25 Doppelkekse:
- 300 g Mehl
- 200 g kalte Butter
- 100 g Puderzucker
- 100 g gemahlene Mandeln
- 1 Ei
- 1 TL Vanilleextrakt
- 150 g Himbeer-, Johannisbeer- oder Aprikosenmarmelade
- Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung: Mehl, Butter, Puderzucker, Mandeln, Ei und Vanille rasch verkneten. Den Teig 45 Minuten kalt stellen. Anschließend 3 bis 4 mm dick ausrollen und gleich viele große Formen sowie Formen mit kleinem Loch in der Mitte ausstechen.
Bei 180 °C Ober-/Unterhitze 8 bis 10 Minuten hell backen. Die Unterteile mit Marmelade bestreichen. Die Oberteile mit Puderzucker bestäuben und aufsetzen.
Tipp: Gib die Marmelade erst nach dem vollständigen Auskühlen auf die Plätzchen. Dann bleibt der Teig länger knusprig.
6. Schoko-Crinkle-Cookies
Diese Schokoplätzchen haben eine weiche Mitte und eine auffällige, rissige Puderzuckerkruste. Sie sind besonders beliebt bei Kindern und Schokoladenfans.
Zutaten für etwa 30 Stück:
- 180 g Zartbitterschokolade
- 60 g Butter
- 2 Eier
- 120 g Zucker
- 180 g Mehl
- 25 g Backkakao
- 1 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 80 g Puderzucker zum Wälzen
Zubereitung: Schokolade und Butter langsam schmelzen und lauwarm abkühlen lassen. Eier und Zucker cremig schlagen, die Schokoladenmischung unterrühren. Mehl, Kakao, Backpulver und Salz kurz unterheben. Den Teig mindestens 1 Stunde kühlen.
Aus dem Teig kleine Kugeln formen und großzügig in Puderzucker wälzen. Bei 175 °C Ober-/Unterhitze 10 bis 12 Minuten backen. Sie wirken beim Herausnehmen noch weich und werden beim Abkühlen fester.
7. Haselnussmakronen
Haselnussmakronen brauchen nur wenige Zutaten und sind schnell vorbereitet. Sie passen gut auf Oblaten und bleiben in einer Dose mehrere Tage aromatisch.
Zutaten für etwa 35 Stück:
- 3 Eiweiß, Größe M
- 150 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 250 g gemahlene Haselnüsse
- 35 Backoblaten, optional
- 35 ganze Haselnüsse zur Dekoration
Zubereitung: Eiweiß steif schlagen. Zucker und Vanillezucker langsam einrieseln lassen und weiterschlagen, bis die Masse glänzt. Gemahlene Haselnüsse vorsichtig unterheben. Die Masse mit zwei Teelöffeln auf Oblaten oder direkt auf Backpapier setzen.
Je eine Haselnuss in die Mitte drücken und bei 160 °C Ober-/Unterhitze 15 bis 18 Minuten backen. Die Makronen sollen außen fest, innen aber noch leicht weich sein.
8. Knuspriger Spekulatius
Spekulatius überzeugt mit winterlichen Gewürzen wie Zimt, Kardamom, Nelke und Muskat. Der Teig sollte gut durchkühlen, damit die Kekse beim Backen ihre Form behalten.
Zutaten für etwa 45 Stück:
- 300 g Mehl
- 180 g kalte Butter
- 130 g brauner Zucker
- 1 Ei
- 1 TL Zimt
- 1/2 TL Kardamom
- 1/2 TL gemahlene Nelken
- 1 Prise Muskat
- 1 Prise Salz
- 50 g gemahlene Mandeln
Zubereitung: Alle Zutaten rasch zu einem Teig verkneten und mindestens 1 Stunde kalt stellen. Den Teig 3 mm dünn ausrollen, Rechtecke schneiden oder mit einer Spekulatiusform prägen.
Bei 180 °C Ober-/Unterhitze 8 bis 10 Minuten backen, bis die Ränder leicht bräunen. Vor dem Verpacken vollständig auskühlen lassen.
9. Kokosmakronen mit Schokolade
Kokosmakronen sind unkompliziert, glutenfrei und saftig. Mit etwas Schokolade am Boden oder als Verzierung wirken sie besonders edel.
Zutaten für etwa 30 Stück:
- 3 Eiweiß, Größe M
- 130 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 200 g Kokosraspel
- 30 Backoblaten, optional
- 100 g Zartbitterschokolade zum Verzieren
Zubereitung: Eiweiß steif schlagen und Zucker sowie Vanillezucker langsam einrieseln lassen. Kokosraspel vorsichtig unterheben. Kleine Häufchen auf Oblaten oder Backpapier setzen.
Bei 160 °C Ober-/Unterhitze 15 bis 18 Minuten goldgelb backen. Nach dem Auskühlen die Unterseite in geschmolzene Schokolade tauchen oder feine Schokostreifen darüberziehen.
10. Orangen-Schoko-Plätzchen
Die Kombination aus Orange und dunkler Schokolade bringt frische Abwechslung auf den Weihnachtsteller. Dieses Rezept eignet sich auch sehr gut als essbares Geschenk.
Zutaten für etwa 35 Stück:
- 250 g Mehl
- 150 g kalte Butter
- 100 g Zucker
- 1 Ei
- Abgeriebene Schale von 1 Bio-Orange
- 1 EL Orangensaft
- 1 Prise Salz
- 150 g Zartbitterschokolade
- Etwas fein abgeriebene Orangenschale, optional
Zubereitung: Mehl, Butter, Zucker, Ei, Orangenschale, Orangensaft und Salz zu einem Mürbeteig verkneten. Den Teig 30 Minuten kühlen. Anschließend ausrollen, Kreise oder Sterne ausstechen und bei 180 °C Ober-/Unterhitze 9 bis 11 Minuten backen.
Die abgekühlten Plätzchen zur Hälfte in geschmolzene Schokolade tauchen. Nach Wunsch mit etwas Orangenschale bestreuen und trocknen lassen.
Welche Plätzchen zuerst backen?
Für entspanntes Weihnachtsbacken lohnt sich die richtige Reihenfolge. Plätzchen mit langer Haltbarkeit kannst du schon mehrere Wochen vor Weihnachten zubereiten. Empfindliche oder gefüllte Sorten backst du besser näher am Fest.
| Zeitpunkt | Geeignete Weihnachtsplätzchen |
|---|---|
| 4 Wochen vor Weihnachten | Spekulatius, Vanillekipferl, Butterplätzchen |
| 3 Wochen vor Weihnachten | Lebkuchenplätzchen, Haselnussmakronen, Kokosmakronen |
| 2 Wochen vor Weihnachten | Zimtsterne, Orangen-Schoko-Plätzchen |
| 1 Woche vor Weihnachten | Spitzbuben und Schoko-Crinkle-Cookies |
| 1 bis 2 Tage vor dem Verschenken | Plätzchen dekorieren, füllen und verpacken |
Die wichtigsten Tipps für perfekte Weihnachtsplätzchen
- Butter kalt verwenden: Für Mürbeteig sollte die Butter direkt aus dem Kühlschrank kommen. So bleibt der Teig zart und läuft im Ofen weniger auseinander.
- Teig nicht zu lange kneten: Durch warme Hände wird Mürbeteig schnell weich und kann nach dem Backen hart werden.
- Kühlzeit einhalten: Mindestens 30 Minuten im Kühlschrank verbessern die Konsistenz und erleichtern das Ausrollen.
- Bleche nicht überladen: Zwischen den Plätzchen etwas Abstand lassen, damit sie gleichmäßig backen.
- Backzeit genau beobachten: Weihnachtsplätzchen werden schnell zu dunkel. Nimm sie heraus, sobald die Ränder leicht Farbe bekommen.
- Komplett auskühlen lassen: Erst kalte Kekse in Dosen füllen oder dekorieren, sonst werden sie weich.
- Sorten getrennt lagern: Stark gewürzte Plätzchen wie Spekulatius können ihren Geschmack auf feine Butterplätzchen übertragen.
Plätzchen richtig aufbewahren
Bewahre Weihnachtsplätzchen am besten in gut schließenden Metalldosen auf. Lege zwischen unterschiedliche Sorten ein Stück Backpapier. So bleiben Aromen getrennt und empfindliche Kekse zerbrechen nicht so leicht.
| Plätzchenart | Beste Aufbewahrung | Wichtig |
|---|---|---|
| Mürbeteigplätzchen | Metalldose bei Raumtemperatur | Vollständig auskühlen lassen |
| Makronen | Gut schließende Dose | Nicht mit knusprigen Keksen mischen |
| Gefüllte Spitzbuben | Dose mit Backpapierlagen | Nach dem Füllen kühl lagern, wenn die Küche warm ist |
| Schokoplätzchen | Kühl und trocken | Nicht in den Kühlschrank, sonst kann die Schokolade grau werden |
| Zimtsterne | Metalldose bei Raumtemperatur | Glasur vor dem Stapeln trocknen lassen |
Weihnachtsplätzchen verschenken
Selbst gebackene Plätzchen sind ein persönliches Geschenk für Familie, Freunde, Nachbarn oder Kolleginnen und Kollegen. Besonders schön wirkt eine Mischung aus drei bis fünf Sorten mit unterschiedlichen Farben, Formen und Geschmäckern.
- Für kleine Geschenke: Etwa 250 bis 300 g Plätzchen in eine Papiertüte oder kleine Dose füllen.
- Für Familien: Etwa 500 bis 700 g gemischte Weihnachtsplätzchen einplanen.
- Für eine schöne Optik: Helle und dunkle Sorten abwechseln, zum Beispiel Vanillekipferl, Zimtsterne, Spitzbuben und Schoko-Cookies.
- Für längere Frische: Plätzchen erst kurz vor dem Verschenken in dekorative Verpackungen füllen.
- Für Allergiker: Zutaten klar kennzeichnen, besonders Nüsse, Gluten, Milch und Ei.
Häufige Fragen zu Plätzchen Rezepten für Weihnachten
Welche Weihnachtsplätzchen sind am beliebtesten?
Zu den beliebtesten Sorten gehören Vanillekipferl, Butterplätzchen, Zimtsterne, Lebkuchen, Spitzbuben und verschiedene Makronen. Eine gemischte Auswahl ist ideal, weil sie unterschiedliche Geschmäcker abdeckt.
Warum werden Butterplätzchen hart?
Butterplätzchen werden oft hart, wenn der Teig zu lange geknetet wurde, zu viel Mehl enthält oder die Kekse zu lange im Ofen waren. Knete Mürbeteig nur kurz und backe die Plätzchen, bis die Ränder gerade eben Farbe annehmen.
Wie bleiben Vanillekipferl schön zart?
Verwende kalte Butter, knete den Teig nur kurz und backe die Kipferl nicht zu dunkel. Wälze sie noch warm in Vanille-Puderzucker und lagere sie nach dem Auskühlen in einer Dose.
Kann man Plätzchenteig einfrieren?
Ja, Mürbeteig für Butterplätzchen, Vanillekipferl, Spitzbuben oder Spekulatius lässt sich gut einfrieren. Wickele ihn luftdicht ein und verwende ihn innerhalb von etwa drei Monaten. Vor dem Ausrollen langsam über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.
Wie lange halten selbst gebackene Weihnachtsplätzchen?
Die meisten trockenen Weihnachtsplätzchen halten sich in einer gut schließenden Dose zwei bis vier Wochen. Gefüllte oder sehr weiche Sorten solltest du früher verbrauchen.
Kann ich Weihnachtsplätzchen ohne Nüsse backen?
Ja. Butterplätzchen, Orangen-Schoko-Plätzchen und viele Mürbeteigrezepte funktionieren ohne Nüsse. Bei Rezepten mit gemahlenen Mandeln oder Haselnüssen kannst du sie nicht immer im gleichen Verhältnis ersetzen, weil sie Geschmack und Konsistenz beeinflussen.
Fazit
Mit diesen Plätzchen Rezepten für Weihnachten kannst du einen abwechslungsreichen, selbst gebackenen Weihnachtsteller zusammenstellen. Kombiniere zarte Vanillekipferl und Butterplätzchen mit würzigen Zimtsternen, fruchtigen Spitzbuben und schokoladigen Cookies. Wenn du frühzeitig planst, die Teige gut kühlst und jede Sorte richtig lagerst, gelingt die Weihnachtsbäckerei entspannt und schmeckt bis zu den Feiertagen wunderbar frisch.
Welche Weihnachtsplätzchen dürfen bei dir in der Adventszeit auf keinen Fall fehlen? Schreib deine Lieblingssorte gerne in die Kommentare!
Comments (0)
✏️ Post a Comment